Nachdem mein letzter Eintrag zum Thema Yoga ein halbes Jahr her ist, wird es langsam Zeit, hierüber wieder etwas zu schreiben.
Tatsächlich ist meine Yoga-Praxis im letzten Jahr im Spätsommer etwas eingeschlafen und hat sich bis zum Herbst auf wenige Male im Monat zusammengezogen. Inzwischen habe ich es wieder geschafft, eine einigermaßen regelmäßige Praxis aufzubauen.
Da ich derzeit nur im Wohnzimmer Yoga mache, freue ich mich über meinen guten, alten Freund David Swenson. Gemeinsam machen wir jeden zweiten Tag eine 45-minütige Übung, die aus den folgenden Posen besteht (die Links zeigen, wie es aussieht, wenn man es kann, bei mir ist lediglich eine Ähnlichkeit zu den Posen zu erkennen):
- 3× Surya Namaskara A
- 3× Surya Namaskara B
- Padangusthasana
- Utthita Trikonasana
- Utthita Parsvakonasana
- Prasarita Padottanasana A
- Prasarita Padottanasana C
- Utthita Hasta Padangusthasana
- Ardha Baddha Padmottanasana
- Virabatrasana A
- Virabatrasana B
- Dandasana
- Paschimottanasana A
- Ardha Baddha Padma Paschimottanasana
- Janu Sirsasana A
- Marichyasana A
- Marichyasana C
- Navasana
- Baddha Konasana A
- Upavistha Konasana A
- Urdhva Dhanurasana
- Salamba Sarvangasana
- Halasana
- Karana Pidasana
- Uttana Padasana
- Sirsasana A
- Balasana
- Yoga Mudra
- Padmasana
- Utpluthee
- Shavasana
Wie auch früher, wenn ich einigermaßen regelmäßig meine Matte ausgerollt habe, fühle ich mich deutlich besser, frischer und auch beweglicher als früher. Beispielsweise sind Rumpfbeugen absolut kein Problem, selbst mit durchgestreckten Beinen kann ich zumindest meine Finger komplett auf dem Boden ablegen (aber mein Hund sieht immer noch nicht besser aus). Allerdings ist mein Darth-Vader-Atmen noch nicht so ganz richtig, fürchte ich.
Wer selbst Lust auf Ashtanga-Yoga hat, der sollte sich wirklich Davids Short Forms zulegen. Die lassen sich sogar in eine hektische Arbeitswoche integrieren.

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